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Die wichtigsten Sommerthemen im Überblick

Sommer, Sonne, Mückenstiche

Sie hat in diesem Jahr lang auf sich warten lassen, aber jetzt kommt Sie richtig in Fahrt. Die Sonne. Ein Leben ohne Sie wäre unmöglich. Dennoch gilt es beim Bad in der Sonne Regeln einzuhalten, um die Gesundheit der Haut nicht zu gefährden. 

Dosiert starten
Der Schlüssel dazu liegt neben der Verweildauer in der Sonne und der Tageszeit beim geeigneten Sonnenschutz. Dieser sollte einen ausreichenden Lichtschutzfaktor aufweisen, der lieber zu hoch als zu niedrig gewählt werden sollte. Der Sonnenschutz sollte rechtzeitig vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Zudem sollte er nach einem Bad im Wasser oder längerem Verweilen in der Sonne erneuert werden. Gerade zu Beginn der Badesaison empfiehlt es sich die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen. Kurze Verweildauern in der Sonne, Textilschutz und die Vermeidung der Mittagssonne sollten gerade jetzt am Anfang der Sonnensaison auf dem Programm stehen, wobei das Sonnenbad zwischen 11 Uhr und 15 Uhr grundsätzlich eine hohe Belastung für die Haut darstellt.

Sonnenschutz
Denken Sie auch daran, den Kopf mit einem Hut oder einer Kappe zu schützen, sowie die Augen mit einer hochwertigen Sonnenbrille mit UV Schutz vor Schäden zu bewahren.
Und achten Sie nicht zuletzt darauf, Hautbereiche mit bestehenden Erkrankungen (z.B. Rosazea, Lupus erythematodes, Lichturtikaria oder polymorphe Lichtdermatose bzw. Sonnenallergie) einen besonderen Lichtschutz zukommen zu lassen. 

Sonnenbrand - was jetzt?
Was aber ist zu tun, wenn es dennoch passiert? Wie reagiert man am besten auf einen Sonnenbrand?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Schweregraden: Grad 1: Leichter Sonnenbrand. Leichte Rötung und Erwärmung der Haut, leichte Schmerzen. Der Sonnenbrand juckt und brennt. Grad 2: Blasen auf der verbrannten Haut. Die Rötung der Haut ist stärker, in der Regel schält sich später die Haut. Grad 3: Schwere Verbrennung.

Raus aus der Sonne
Wichtigste Regel. Raus aus der Sonne. Danach sollten die betroffenen Stellen zur Erstversorgung intensiv gekühlt werden. Nicht mit Eis oder Kühlpacks, da diese die Haut zusätzlich schädigen könnten, sondern idealerweise mit kaltem Leitungswasser oder feuchten Umschlägen. 
Nach der Erstversorgung geht es bereits darum, den Heilungsprozess zu unterstützen. Dazu bieten wir Ihnen in unserer Apotheke panthenolhaltige Gele und Cremes an. Je nach Schwere der Verbrennung kann es auch sinnvoll sein, hydrocortisonhaltige Cremes zu verwenden. Sollten sich Bläschen auf der betroffenen Haut bilden (Grad 2), ist es absolut zu empfehlen, einen Hautarzt aufzusuchen.
Wichtig ist auch viel Wasser zu trinken, um den Mineral- und Wasserhaushalt des Körpers wieder herzustellen. Der beste Sonnenbrand ist in jedem Fall derjenige, der nicht passiert, da Sonnenbrände immer auch sehr problematischen Langzeitfolgen wie Hautkrebs haben können. 

Unsere unbeliebten Besucher - die Stechmücken

Der aktuelle Wechsel des Wetters mit heftigen Regenfällen und warmen Temperaturen gefällt vor allem den heimischen Mücken, die sich in gebildeten Pfützen und stehenden Wasserstellen bestens vermehren können. Natürlich ist ein Mückenstich in unseren Breiten normalerweise harmlos, aber dennoch ist die beste Variante, Stiche zu vermeiden. 

Dafür bieten sich mehrere Möglichkeiten:
1)    Mechanische Hilfen. Dazu zählen Fliegengitter in den Fenstern ebenso, wie Moskitonetze über den Betten oder auch Abdeckungen von stehenden Gewässern, wie Regentonnen.
2)    Die richtige Kleidung. Gerade in den Dämmerungsphasen sollten alle Körperteile möglichst bedeckt werden. Zu dünne Stoffe können übrigens leicht durchstochen werden.
3)    Duftstoffe auf der Haut. Hierzu bieten wir Ihnen in unserer Apotheke mehrere hochwirksame Mittel, zu denen wir Sie gerne beraten. 

Nicht zu empfehlen sind die bekannten elektrischen Verdampfer, die zumeist Phyretoide an die Raumluft abgeben. Diese können aber die Haut und die Schleimhäute reizen.

Und wenn es doch passiert ist? Die juckende Stelle keinesfalls kratzen, um Infektionen des Stiches zu vermeiden. Um den Juckreiz zu stillen empfehlen sich wirksame Cremes und Gele, zu denen wir Sie gerne in unserer Apotheke beraten.

Sollten in sehr seltenen Fällen allergische Reaktionen wie Kreislaufbeschwerden, Erbrechen oder Atemnot auftreten, sollten Sie unbedingt sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

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Geht es Ihnen gut? Bei allen Gesundheitsfragen rund um Ihr persönliches Wohlergehen finden Sie in Ihrer Guten Tag Apotheke kompetente Ansprechpartner: Auch bei den Themen Sonne und Mücken helfen Ihnen die Gesundheitsexperten Ihrer Engadin-Apotheke gerne weiter.

Ihr Team der Engadin-Apotheke